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Trends

Haarstyling-Produkte – Was benötige ich und wofür?

Haarstyling-Produkte gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Angefangen von den Klassikern wie Föhn, Glätteisen und Lockenstab, bis hin zu Crepp-Eisen, aufheizbaren Bürsten und sogenannten Multi-Stylern. Aber was macht laut Experten nun wirklich Sinn? Bei welchen Geräten kann man mit gutem Gewissen investieren und wovon sollte man lieber die Finger weglassen? Wir haben hier die aktuellsten Trends und klassischen Dauerbrenner kompakt zusammengefasst:

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Der Föhn

Nun, vom Föhn die Finger wegzulassen, kommt wirklich nicht in Frage. Das wohl am häufigsten verwendete Styling-Gerät fürs Haar ist in jedem Haushalt ein Must-Have und in der westlichen Welt nicht wegzudenken. Der Föhn trocknet das Haar und in Kombination mit Bürsten lässt es sich gleichzeitig stylen oder in Form föhnen.

Grundsätzlich gilt, dass nicht zu heiß geföhnt werden sollte. Denn beim Föhnen wird dem Haar Feuchtigkeit entzogen und zwar mehr, als nötig wäre, um es zu trocknen. Dadurch können die Haare mit der Zeit brüchig werden und Schaden nehmen. Eine Föhntemperatur von rund 70 Gradist gerade noch in Ordnung. Höhere Temperaturen können auf Dauer Schäden verursachen. Allgemein ist es besser, lieber eine niedrigere Temperatur einzustellen und dafür mit höherer Gebläsestufe zu föhnen. Auch der richtige Abstand zwischen Föhn und Kopf sollte eingehalten werden. Experten raten zu 15 bis 20 Zentimetern. Seit einigen Jahren sind Ionenföhne auf dem Vormarsch. Sie verringern die beim Föhnen entstehende statische Aufladung der Haare. Das schafft dann eine schönere Struktur und mehr Glanz!

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Das Glätteisen, der Classic Styler

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Glätteisen sind nicht nur zum Glätten der Haare da. Man kann sie sehr vielseitig einsetzen und sogar tolle Locken oder Wellen zaubern. Es gibt sie in den verschiedensten Preiskategorien. Die Günstigsten schon ab 10 Euro. Das Premium-Glätteisen kann hingegen bis zu 300 Euro kosten. Wichtig ist, egal bei welchem Preis, dass ihr auf die Beschichtung der Platten und die Temperatur achtet! Bei den Platten unterscheidet man zwischen Metall-, Keramik- und Ionenbeschichteten-Platten. Hier gilt: Finger weg von Metallplatten, denn die machen das Haar spröde und sehr schnell kaputt.Glätter mit Kermik-Platten sind mittlerweile der Standard am Markt und sie schützen das Haar vor der Hitzebelastung! Die noch ziemlich neue Technologie am Markt mit Ionenbeschichteten Glätteisen, ist die schonenste Variante! Außerdem spendet sie dem Haar eine Extraportion Glanz!

Die Temperatur variiert je nach Haarstruktur. Bei feinem Haar empfiehlt sich eine Temperatur von ca. 180 Grad, während man bei lockigem oder dickem Haar den Glätter auf ca. 210 Grad schalten kann! Auch bei der Plattengröße gibt es Unterschiede, die je nach Haarlänge gewählt werden kann. Es gibt zum einen den sogenannten Mini-Styler, der perfekt für kurzes Haar in der Anwendung ist. Mit dem Classic-Styler kann man die besten Styling-Variationen kreieren und der sogenannte Maxi-Styler wurde speziell für dickes, langes Haar entwickelt. Wer also in ein weiteres Styling-Gerät als in den Föhn investieren möchte, dem empfehlen wir einen Classic-Styler – Am Besten mit Ionenbeschichtung. Damit könnt ihr nämlich nicht nur wunderschön glänzendes glattes Haar, sondern auch tolle Locken oder Beach-Waves zaubern. 

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Das Creppeisen

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In den 90er Jahren waren diese kleinen zackigen Wellen der absolute Renner. Ohne Krepp war bei den Teenies kein ausgehen denkbar und auch Stars wie Christina Aguilera uvm. setzten mit diesem extravaganten Look ein modisches Zeichen! Und so wie dieser Trend aus dem nichts auftauchte, so verabschiedete er sich dann auch wieder ziemlich schnell. ABER, 2015 tauchte er erstmals wieder auf den internationalen Laufstegen auf, zum Beispiel bei Stella McCartney. Teilweise werden nun auch nur bestimmte Partien mit dem Kreppeisen betont. Bei den Beschichtungen gilt dasselbe wie beim Glätteisen! Wenn ihr Trendsetter sein wollt, dann zumindest mit gutem Gewissen dem Haar gegenüber! Es gilt auch hier auf Qualität und somit auf Ionen-Beschichtung zu setzen!

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Aufheizbare Bürsten

Aufheizbare Bürsten sind, wie es der Name schon verrät, elektrische Bürsten die sich erhitzen. Die meisten drehen sich zusätzlich noch, sodass das Haar gleichzeitig beim Trocknen gestyled werden. Grundsätzlich gilt, dieses Styling-Produkt ist mit Vorsicht zu genießen! Denn die Haare sind im nassen Zustand extrem sensibel und kommen unmittelbar in Berührung mit dem heißen Gerät. Zusätzlich wird das Haar durch die Drehung in Anspruch genommen. Belastungen für das Haar sind hier also vorprogrammiert!

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Die Alternative

SwissTurbo 7200 Light Ionic von Valera Professional, STURMAYR Ceramic Brush 43mm & STURMAYR Fashion Brush

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Der Lockenstab

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Die Preisspanne ist bei Lockenstäben – wie auch beim Glätteisen – mittlerweile immens. Es gibt in einigen Drogerien bereits No-Name-Modelle ab 10 Euro zu kaufen. Das mittlere Segment wird bestimmt von Produkten der Marken Remington, Grundig, Bosch, Rowenta, Philips, Braun oder Revlon. Diese kosten dann in der Regel etwa 20 bis 50 Euro.

Profi-Lockenstäbe, die auch die Profis verwenden, bekommt man ab ungefähr 150 Euro. Hier gelten mit Sicherheit die Geräte unseres Partners GHD als der Ferrari unter den Styling-Stäben. Auch hier gilt es auf die Beschichtung zu achten und auf Metall zu verzichten! Die Profi-Geräte mit Keramik- oder Teflonbeschichtung sind nicht nur sanfter zu deinen Haaren und geben mehr Glanz. Sie erhitzen sich auch viel schneller – denn das Warten, bis der Lockenstab heiß ist, nervt bei der häufigen Anwendung. Bei modernen Lockenstäben sollte die Aufheizzeit weniger als drei Minuten betragen. Profigeräte sind aber bereits nach 20 Sekunden einsatzbereit.

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Das waren die wichtigsten Styling-Geräte im Überblick. Bei allen gilt, auf die Materialien zu achten! Wer sein Haar stylen möchte, der sollte es auch schonen sogut es geht! Keramik- oder Ionen-Beschichtungen sind hier DIE Kaufempfehlung. Investiert lieber in ein oder zwei tolle Produkte, als Euch zig verschiedene Geräte vom Discounter zu kaufen. Denn das spart Euch nicht nur Platz im Bad, auch Eure Haare werden es Euch danken!

Bildcredits: Pinterest
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